Teenager Ausser Kontrolle (Staffel/Season 2)

(A brief description in English of season 2 of “Teenager Ausser Kontrolle-Letzter Ausweg Wilder Westen” and Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions can be found at the bottom of this page.)

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Die zweite Staffel von Teenager Ausser Kontrolle-Letzter Ausweg Wilder Westen (9 Folgen) wurde zwischen Februar und April 2008 auf RTL ausgestrahlt.

litte-juniper-12.jpg49juniper71.jpegowyhee-7.jpgowyhee-53.jpgwarm-springs-8.jpg

p1020119.jpg Annegret Noble, Kris Schock, Marlies Luepges, Kami Schott, Lina Hofmann und Dan Coyle (von links nach rechts). Der Hund ist Luna.

Noch mehr Fotos sind hier zu sehen:  (More photos can be seen here:)

Endfamilientreff Fotos.  (Photos from the last meeting between the teenagers and their parents.)

Deschutes River Fotos.  (Photos from whitewater rafting on the Deschutes River in Oregon.)

Owyhee Fotos.  (Photos from canyoneering in the Owyhee Canyon.)

Waldo Lake Fotos.  (Photos from our volunteer work of chopping wood for the US Forest Service at Waldo Lake.)

Trek Fotos.  (Photos from the trek portion of our expedition.)

Trek (Teil 2) Fotos.  (More photos from the trek portion of our expedition.)

Elternbesuch Fotos.  (Photos from the first parent visit after trek.)

Solo Fotos.  (Photos from the solos that the students completed at the end of trek.)

Die Wueste und Trek Fotos.  (Photos from the desert of eastern Oregon and from trek.)

Die kurze Gesichte von Catherine Freer:

Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions existiert seit 1988. Der Hauptsitz von Freer ist in Albany im US Bundesstaat Oregon, aber die verschiedene Phasen von der Therapie befinden sich im ganzen Oregon (z.B. in der Wueste im Sueden; in den Bergen im Westen, usw).

Dr. Robert Cooley ist der Chef von Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions, und sein Programm wurde nach seiner Kollegen getauft, die beruehmte Bergsteigerin Catherine Freer. Catherine Freer ist in 1987 auf Mount Logan, der hoechste Berg Kanadas 5 959m (und zweit hoechster Berg Nordamerikas), ums Leben gekommen.

Die Wilderness Therapy Expedition bei Catherine Freer entsteht aus 2 Phasen: der Trek und die Abenteuerphase (Extended Expeditions). Der Trek dauert 3 Wochen und die Anzahl von den Teilnehmern ist auf 8 Jugendliche begrenzt. Jeder Trek besteht aus 3 Betreuern (ein Therapeut und zwei Wildnis-Experten). Die Therapeutin bei der zweiten Staffel von „Teenager Ausser Kontrolle-Letzter Ausweg Wilder Westen“ waren Annegret Noble und Kami Schott und die Wildnis-Experten/Betreuer waren Marlies Luepges, Dan Coyle, Lina Hofmann und Kris Schock. Die Abenteuerphase ist zeitlich unbegrenzt, aber dauert meistens 5 bis 7 Wochen. Jede Woche hat ein anderes Ziel wie zum Beispiel Klettern, Wildwasserfahrten, Reiten, usw.

Erfahrungen und Meinungen:

Wie man sich wahrscheinlich schon vorstellen kann, braucht es sehr viel Zeit, Energie und Planung um ein achtwoechiges Therapieprogramm mit Jugendlichen aus Deutschland durchzufuehren. Wir Betreuer haben uns eine Woche vor der Ankuft des Teenagers in Oregon getroffen um alle noetige Sachen fuer den Trek vorzubereiten.

Wir haben jeden Rucksack von den Jugendlichen gepackt. Das heisst, die Sachen wie Kleider, Schlafsack, Sonnenbrille, Zahnbuerste, usw., die die Jugendliche neu bekommen, mussten wir kaufen, und die Sachen wie Kocher, Zelt, Rucksack, usw., mussten wir vom Keller sammeln und teilweise auch reparieren. Es hoert sich vielleicht nicht so anstrengend an, aber es ist schon ziemlich muehsam und zeitaufwendig.

Wir mussten auch das ganze Essen fuer die Jugendliche (und natuerlich unser Essen auch) fuer den ganzen Trek, also 3 Wochen, vorbereiten. Catherine Freer hat bestimmte Mahlzeiten fuer den Trek entworfen, die gesund und die furs Wandern und Kochen auf dem Kocher (oder Lagerfeuer) geeignet sind. Die Jugendliche bekommen jede Woche eine bestimmte Menge vom Essen und sie muessen selber das Essen einteilen damit es fuer die ganze Woche reicht. Ein Paar Beispiele vom Essen sind: Teigwaren; getrocknete Bohnen, Gemuese, Zwiebeln, Kartoffeln und Milch; Reis und Linsen; Griessbrei und Haferflocken; Tee; Wurst und Kaese; usw.

Es gibt eigentlich viele verschiedene Mahlzeiten die die Teenagers mit diesen Zutaten machen koennen. Natuerlich geben wir ihnen am Anfang ein Paar Tips ueber was sie machen koennen, und es ist wirklich unglaublich zu sehen wie kreativ manche Jugendliche in der Kueche sind. In der ersten Phase, also Trek, haben die Jugendliche immer allein gegessen. Es ist auch eine Erwartung, dass die Jugendliche zweimal am Tag etwas Warmes isst. Sie muessen das Essen einem Betreuer vorzeigen und alles aufessen was sie kochen.

Wir haben auch waehrend dieser Woche viele Besprechungen gehalten. Wir haben die Akten von den Jugendlichen bekommen und nachdem wir sie gelesen haben, haben wir viel darueber diskutiert.

Catherine Freer bietet immer verschiedene Kurse, Seminare und Vortraege an, die mit Wildnistherapie, Jugendlichen, usw zu tun hat. Als Betreuer oder Therapeut bei Catherine Freer ist es erwartet das man im Jahr eine bestimmte Anzahl von diesen Kursen besucht. In dieser Woche haben einige von uns auch Kurse besucht.

Ueber die Wanderroute in der Wueste haben wir auch viel gesprochen. Am wichtigsten war- was waere wenn Student X nicht wandert oder was waere wenn wir nicht in einer Woche zu den Rationen, also das Essen fuer die kommende Woche, schaffen. Laut dem Programm von Catherine Freer wird es am ersten Tag nicht gewandert, oder wenn schon, dann nur eine sehr, sehr kurze Strecke. Der Sinn dahinter ist vielfaeltig: einige Jugendliche muessen sehr weit fahren um das Programm in Oregon zu erreichen, vorallem die Deutschen, und wahrscheinlich haben sie waehrend der Reise nicht viel getrunken oder gegessen. (Auf der Fahrt in die Wueste mit den Deutschen haben wir ihnen viel Wasser, Sportgetraenk und Essen vorbereitet.) Das heisst, es ist zu gefaehrlich gleich am ersten Tag 16 Km zu wandern. Manche Jugendliche wohnen um eine sehr niedrige Seehoehe zu Hause und die Wueste Oregons liegt viel hoeher.

Es ist schon klar, dass man nicht innerhalb von einem Tag sich an die Seehoehe in Oregon daran gewoehnen kann, aber je langsamer man sich daran gewoehnt desto besser. Deswegen wandert man auf einem Trek jeden Tag ein bischen weiter als der Tag zuvor. Und wahrscheinlich der wichtigste Grund warum am Anfang vom Trek nicht viel gewandert wird ist Entzug.

Nach einer Woche viel Arbeit, und fuer andere nach Monaten, bin ich spaet am Abend bevor der Ankuft des Teenagers sehr aufgeregt und sehr gespannt todmuede ins Bett gefallen… -Kris
—-
Die Teenagers sind am Flughafen in Portland, Oregon angekommen.  Wir haben sie gleich mit ihren Sachen abgeholt und sind nach Albany, Oregon gefahren, ins Buero von Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions.

Nach der Ankunft in Albany, bevor die Abreise in die Wueste, haben wir den Teenagern ihre neue Kleider und die Trekausruestung gegeben.  Die Stimmung von allen den Teilnehmern (die Betreuer, auch) ist sehr aufgeregt gewesen.  Manche Jugendliche wollten ihre persoenliche Gegenstaende wie Handy, Schmuck oder Zigaretten nicht abgeben.  Das Thema Rauchen hat die Teenager am meisten gestoert und aufgeregt.  Ich habe mich in dem Zeitpunkt gefragt, ob die Jugendliche nicht die erste Staffel von „Teenager“ gesehen haben?  Haetten sie das nicht erwartet, dass im Program nicht geraucht wird?

Wir sind spaet am gleichen Tag in die Wueste Oregons, in der naehe von Little Juniper Mountain, gefahren, und sind frueh am naechsten Morgen angekommen.  Unser Plan war, dass die Teenagers ihre Zelte aufbaut und schlafen geht.  Immerhin haben sie seit 3 Tagen, also seit der Abreise aus Deutschland, keinen richtigen Schlaf gekriegt.  Wir Betreuer haetten uns nicht groesser irren koennen: keiner hat sein Zelt aufgebaut oder hat geschlafen.  Es ist uns erst am Abend gelungen, alle Teenager ins Zelt (und ins Bett) zu schicken.  Das heisst, dass das Betreuerteam in den ersten zwei Tagen vom Programm mehr also 40 Stunden wach gewesen ist.  Was fuer einen Anfang!

Nachdem grossen Theater am ersten Tag in der Wueste, haben wir Betreuer befuerchtet, diese Teenager werden niemals 14 Km mit 24 Kg auf dem Ruecken wandern.

Wir sind alle ueber die Leistung von den deutschen Teenagern in den ersten Tagen erstaunt gewesen:  sie sind alle (ausser Dzeneta) total stark und lang gewandert, und haben sehr wenig gejammert, auch wenn sie dicke Blasen auf den Zehen (Vivien) und Ruecken (Pascal) gehabt haben.

——

(This page is affiliated with neither Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions nor the RTL television series.  All expressed opinions or statements are my own.)

The second season of “Teenager Ausser Kontrolle-Letzter Ausweg Wilder Westen” (9 episodes) was filmed between September and November 2007 in Oregon, and aired between February and April 2008 on the German station RTL.

A short history and description of Catherine Freer:

Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions was founded in 1988.  The main office is located in Albany, Oregon, and the expeditions take place throughout Oregon.

Dr. Robert Cooley is the founder, Executive Director and Clinical Supervisor of Catherine Freer.

The program is named after a colleague of Dr. Cooley’s, the famous climber Catherine Freer.  Catherine died in 1987 while climbing on Mount Logan (19,551 feet), the tallest mountain in Canada and the second tallest in North America.

There are two components to the therapy program at Catherine Freer:  trek and extended expeditions.  Trek lasts approximately three weeks and the number of students is limited to eight.  Every trek is staffed by a licensed therapist and at least two wilderness guides (certified as either a Wilderness First Responder, Wilderness EMT or Wilderness First Aid).

The therapists during the second season of “Teenager Ausser Kontrolle-Letzter Ausweg Wilder Westen” were Annegret Noble and Kami Schott.  The wilderness guides were Marlies Luepges, Dan Coyle, Lina Hofmann and myself.

The extended expeditions portion of the therapy program at Catherine Freer lasts between five and seven weeks.  Each expedition has a different goal such as rock climbing, canyoneering, whitewater rafting, horseback riding, etc.

My experiences and impressions:

As one can probably imagine, a lot of time, energy and planning is required to coordinate an eight-week therapy program for eight German teenagers.  The therapists and wilderness guides spent the week before the teenagers arrived preparing all the last minute necessities for the expedition.

We prepared and packed each backpack for the teenagers.  This involves locating, cleaning and repairing (when necessary) stoves, tents, backpacks, etc.  Catherine Freer reuses the backpacks, stoves, sleeping mats, etc., while giving each teenager a new sleeping bag, hiking boots, garments and toiletries.

We also prepared and organized all the meals for both the teenagers and the staff for the entire three weeks of the expedition.  Catherine Freer has developed specific meals for the trek that are healthy and nutritious, as well as easily prepared over a backpacking stove or open fire.

The teenagers receive each week a specific amount of food and are expected to ration the food so that it lasts the entire week.  Some examples of the food are:  pasta; dried beans, vegetables, onions, potatoes and milk; rice and lentils; porridge (Cream of Wheat) and oatmeal; tea; sausage and cheese; fresh fruit (when possible); etc.

The number of different meals that the teenagers can make with these items is limitless.  We give the teenagers a few cooking lessons and ideas at the beginning of the trek, and it is amazing to see how well they can cook and how they creative they are with the food by the end of the expedition.

It is required that the teenagers cook two warm meals a day and that they show a staff member what they have cooked.  They are also expected to eat everything that they cook (as a principle of “leave no trace” backpacking and to teach planning and self-control).

We attended numerous meetings during the week prior to the arrival of the teenagers.  We also received the files of each teenager and spent time discussing an individualized therapy program for them.

Catherine Freer offers numerous courses, seminars and talks that deal with wilderness therapy.  As a staff member at Catherine Freer it is required to attend a certain number of these courses each year.

The wilderness staff, along with the therapists, spent a lot of time designing an appropriate hiking route for the trek.  It was decided to take the German teenagers into the desert of eastern Oregon near Little Juniper Mountain.  We also discussed at length an alternate plan/route in case a student (or students) was/were defiant and did not want to hike.

Catherine Freer severely limits the amount of hiking that takes place on the first day(s) of the trek.  The reason for this is to allow the teenagers to acclimate themselves to the heat and elevation of Oregon and to the strenuous nature of backpacking.  It also allows any teenagers to detox, which in that case, all staff members would monitor the student(s) closely.  There are specific protocols set in place by Catherine Freer for any students that might be detoxing.


18 Responses to “Teenager Ausser Kontrolle (Staffel/Season 2)”

  1. I love the new website! Can’t wait to see more pictures 🙂

  2. I think it is unbelievable what they are dooing with the teens. i think theyre are dooing it in the usa couse this amazing therapy is prohibited in germany. in my opinion you are criminal offenders.
    greats from Germany Mario

  3. I share Mario’s opinion fully. Having lived in the US and being a German I know that there are certain differences in way both nations are (trying to) discipline teenagers. Nevertheless in Germany you would go be charged for several things. A vandalizing teen is no reason to used those arms locks. Don’t get me wrong, those kids are no angels (on TV). I believe though, that if you had gotten real troublemakers, which are not as easily crackable, a real fight would have been on your hands. GOOD CASTING!!!

    One more thing: How much did you have to lie (or pay) to get those kids to fly over there?

  4. Thank you for the feedback, Mario and Rosse. Whereas I am fully open to any and all comments about the show, I would hope that one would watch the entire season of the show and learn more about the therapy program at Catherine Freer before passing such negative judgment.

    I wonder if the “therapeutic holds” are what caused you to refer to the staff as “criminals” and that “we would be charged for several things”. I feel that the Catherine Freer staff did an excellent job explaining the purpose and the use of these holds.

    You can pass judgment as you wish concerning whether or not these kids “are real troublemakers” and that if we had received real troublemakers that “a real fight would have been on our hands”, but I believe that their criminal records in Germany speak for themselves.

    Finally, I worked for Catherine Freer Wilderness Therapy Expeditions as a counselor/wilderness guide. I did not participate in the selection process for the candidates for the show. -Kris

  5. Hi Kris! By chance I found your website. I think the show is GREAT and I enjoy watching it.
    I live in Spain and watch RTL every Wednesday. I don’t think anything ‘bad’ is done to the kids – they’ll be thankfull the rest of their lives for having had this experience!

    The teenagers are LUCKY to get this opportunity and one day they will realize it too.

    Have a great week,

    Best regards

    Mirjam

  6. Gratuliere!!!
    Den Willen eines Teenagers zu brechen, ihn zu einem nichts hinterfragenden Befehlsausführer zu machen, darauf kannst sehr stolz sein!
    Noch dazu mit an Folter grenzenden Methoden.
    (Schlafentzug, Kleidungsentzug, Nahrungsentzug und nicht zuletzt auch noch körperliche Gewalt)

    Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, aus diesen Teens können niemals selbstbewußte Menschen werden, weil sie , Dank euch, immer nur das tun werden was irgendwer ihnen sagt.

    Schäm dich bei so etwas mitgemacht zu haben!!!!!

  7. Hi Kris..
    don’t care about the negative posts here…
    you tried to help young people, where Germany couldn’t help
    anymore. It’s a try…and every kid has the opportunitiy for a
    rehabilition and find back to themselves. I think you did a great job…also as the wilderness guide 😉
    Best regards from Germany !
    bye
    Oliver

  8. Das ist eine der besten Sendungen, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Bin selbst Mutter eines “Gestrauchelten” und gehe voll mit, muss oftmals auch weinen, bin beeindruckt von den Pädagogen – von dem ganzen Konzept … unglaublich!

    Bitte macht weiter so und ich wünsche allen Kraft, die dabei sind und dabei sein werden – auf allen Seiten!

  9. Hallo an das ganze Team
    Ich schaute die zweite Staffel bis jetzt fast regelmässig und bin sehr beeindruckt. Ich arbeitete in einem Jugendtreff als Praktikant und habe auch verschiedene Jugendliche kennengelernt.
    Ich sah, wie wichtig Regeln sind und lernte konsequent zu sein und Grenzen zu setzen.
    Ich habe mich auch mit Erlebnispädagogik auseinandergesetzt und finde das eine sehr gute Methode.
    Die verschiedenen Phasen, die ihr macht, sind sehr sinnvoll.
    Es ist eine Herausforderung und es gibt ein Ziel vor Augen.
    Ihr macht eure Aufgabe sehr gut und ich glaube, dass ich auch für mich als Jugendarbeiter etwas lernen kann daraus!!
    Macht weiter so! Wünsche euch viel Erfolg und Freude.
    Grüsse aus der Schweiz.
    Beat

  10. Hallo,
    ich habe auch alle Folgen der zweiten Staffel gesehen und bin beeindruckt von eurer pädasgogischen Konsequenz. ich abreite auch als Sozialpädagogin und kämpfe jeden tag mit dem Fehlverhalten der auszubildenden. ich hätte eigentlich großes interesse, einmal an solch einer expedition teilzunehmen, aber leider weiß ich ich nicht, welche voraussetzungen erfüllt werden müssen und an wen man sich wenden kann. vielleicht kann mir ja jemand helfen. für die weitere arbeit mit den jugendlichen wünsche ich allen viel erfolg und starke nerven:-))

  11. ein schwieriges thema. Angesichts der Verletzungen der Grundrechte des Menschen könnte ich mir gut eine Southparkfolge mit euch vorstellen. Und nein, ihr wärt nicht die Helden.
    ban

  12. Hi,

    ich habe bisher auch keine eihzige Folge von TaK verpasst und ich bin immer wieder begeistert, das ihr es schafft ihnen allen den kleinen gewissen Kick zu geben, das sie wieder in die richtige Richtung schauen zu können. Ich habe auch unterrichtet früher. Die Kids waren alle gleich drauf, aber leider fehlte mir die nötige Hilfe, Konsequenz und auch das Knowhow um ihnen zu helfen. Ich habe leider den Schuldienst verlassen, weil ich damit nicht fertig geworden bin. :-(. Trotzem habe ich den allrgrößten respekt vor Euch allen; IHR seid die Besten. Machts weiter so.

  13. hallo,

    ich bin die mutti von stacy aus der zweiten staffel von tak.ich möchte mich noch einmal bei allen die an dieser sendung mit gearbeitet haben herzlich bedanken. ihr seid alle super,ich bin sehr froh euch kennen gelernt zu haben, bitte macht weiter so!!!! lieber kris bitte grüße alle von uns und auch an dich möchten wir ganz liebe grüße senden.wir wünschen euch weiter hin viel erfolg und vor allem gesundheit.lg manuela

  14. hi ihr da draußen ich finde die erste staffel ist voll cool gewesen naja eigendlich beide ich finde die strategie gut denn sie helfen und ich finde das ganz klasse und ich habe keine einziege volge von tak verpasst also die leute die das geguckt haben sollten das weiter hin gucken manchmal ist das voll lustig
    lieben gruß von mir

  15. An die Kritiker in Deutschland: Fehlende Rechtskenntnisse erlauben nicht andere als “criminals” zu bezeichnen. Weder wurden seitens der Betreuer Straftaten begangen noch war hier irgendetwas würdelos. Hier wurden auch keine Befehlsempfänger ausgebildet. Viele dieser Teenager haben zwar Strenge und Konsequenzen erfahren, vor allem aber jederzeit Respekt und Wertschätzung. Indem ihnen klare Grenzen gesetzt wurden, wurden sie ernst genommen so wie sie sind. neben den Konsequenzen gab es immer Unterstützung, was strafrechtl. maßnahmen in Deutschland nicht zwingend möglich machen. Und jedes Verhalten hat Konsequenzen. Die Tatsache, dass fast alle bereits ausgiebig Kontakt mit der Polizei hatten, dürfte das zeigen.

  16. Hi Kris,
    just wantet to tell you that above all I’ve been very impressed by the staffs patience. I guess I never could remain as calm as you all did during the last 2 seasons. I admire your work and although I think, that freewill and an independet personality are fundamental aspects of our society, lerning to respect each other (and finally themselfes) is an important factor too.
    Jules from Austria

  17. Miss you in the team of the new “TaK”…..

  18. Hallo Werner ( Eintrag vom 23.03.2008 )

    Ich frage mich was du für eine auffassungsgabe hast oder in welchen alter du steckst…
    Wenn ich mir deinen Text durchlese würde ich fast behauptet du steckst selber gerade in der pupertät. OMG

    Wir wurden da mit Sicherheit nicht zu Willenlosen Zombies versklavt und körperliche Gewalt wurde uns auch nicht angetan…
    Hättest du ein wenig aufgepasst wäre dir bestimmt aufgefallen das die Griffe die angewendet wurden niemanden verletzten sonden nur den flex Punkten erlegt waren was zu einen körperlichen Schmerz führt. In Angesicht dessen muss man auch berücksichtigen das wir gerade erst zu diesen Zeitpunkt aus unseren Umfeld gerissen wurden und gefährlich waren… Für uns und die Erzieher ….

    Was du als inakzeptabel ansiehst ( die Bestrafungen ) wirst du so auch nie verstehen… Wir sollten lernen uns an regeln zuhalten… Andere Bestrafungen waren gar nicht möglich … Wenn du schlau bist ist dir aufgefallen das innerhalb von etlichen km nichts war… Nichts was uns weh Tat als der Verzicht auf Bekleidung

    Wie auch immer …

    Ich schließe mich meiner Mutter an und danke euch auch noch einmal 😄👍

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